Versand - und Lieferbedingungen

Glückskind H & G GbR

Stand:2025

1. Geltungsbereich

Die nachfolgenden Versand- und Lieferbedingungen gelten für alle Verträge über den Verkauf von Waren (insbesondere Partyboxen, Dekorationsartikel und Zubehör), die zwischen der Glückskind – H & G GbR (nachfolgend „Glückskind“) und dem Kunden geschlossen werden.

Diese Regelungen gelten ergänzend zu den Allgemeinen Geschäftsbedingungen.


2. Liefergebiet

Die Lieferung erfolgt grundsätzlich innerhalb Deutschlands.

Eine Lieferung in andere EU-Mitgliedstaaten kann auf Anfrage erfolgen.
Außerhalb der Europäischen Union erfolgt keine Lieferung, sofern nicht ausdrücklich individuell vereinbart.


3. Versandkosten

Die anfallenden Versandkosten werden dem Kunden vor Abschluss der Bestellung klar und transparent angezeigt.

Sofern nichts anderes vereinbart ist:

  • trägt der Kunde die Versandkosten,
  • sind die Versandkosten nicht im Kaufpreis enthalten,
  • können bei Teillieferungen zusätzliche Versandkosten anfallen, sofern dies vorab kommuniziert wurde.


4. Lieferzeit

Sofern beim jeweiligen Produkt keine abweichende Lieferzeit angegeben ist, beträgt die Lieferzeit:

  • 3–7 Werktage innerhalb Deutschlands,
  • bei individuell angefertigten oder personalisierten Produkten kann die Lieferzeit abweichen.

Die Lieferfrist beginnt:

  • bei Zahlung per Vorkasse am Tag nach Erteilung des Zahlungsauftrags,
  • bei anderen Zahlungsarten am Tag nach Vertragsschluss.

Sonn- und Feiertage gelten nicht als Werktage.

Sollte ein Produkt vorübergehend nicht verfügbar sein, wird der Kunde unverzüglich informiert.


5. Selbstabholung

Alternativ zum Versand kann die Ware nach vorheriger Terminvereinbarung am Firmensitz abgeholt werden:

Glückskind – H & G GbR
Vierpaß 48
31157 Sarstedt

Bei Abholung entfallen Versandkosten.
Die Gefahr geht bei Übergabe der Ware an den Kunden über.


6. Gefahrübergang

Bei Verbrauchern (§ 13 BGB):

Die Gefahr des zufälligen Untergangs oder der zufälligen Verschlechterung der Ware geht erst mit Übergabe der Ware an den Kunden oder einen von ihm benannten Empfänger über.


Bei Unternehmern (§ 14 BGB):

Die Gefahr geht mit Übergabe der Ware an das Transportunternehmen auf den Unternehmer über.


7. Lieferhindernisse und höhere Gewalt

Kann die Lieferung aufgrund höherer Gewalt (z. B. Streik, Naturereignisse, behördliche Anordnungen, unvorhersehbare Transportstörungen) nicht oder nicht rechtzeitig erfolgen, verlängert sich die Lieferfrist angemessen.

Schadensersatzansprüche aufgrund von Lieferverzögerungen sind in solchen Fällen ausgeschlossen, sofern kein vorsätzliches oder grob fahrlässiges Verhalten vorliegt.


8. Annahmeverzug

Ist eine Zustellung aus Gründen, die der Kunde zu vertreten hat (z. B. falsche Adresse, Nichtantreffen, fehlende Abholung), nicht möglich, trägt der Kunde die hierdurch entstehenden Mehrkosten.

Wird die Ware trotz angemessener Fristsetzung nicht angenommen, ist Glückskind berechtigt, vom Vertrag zurückzutreten und ggf. entstandene Kosten geltend zu machen.


9. Teillieferungen

Glückskind ist zu Teillieferungen berechtigt, soweit dies für den Kunden zumutbar ist.
Zusätzliche Versandkosten entstehen nur, wenn dies ausdrücklich vereinbart wurde.


10. Beschädigte Lieferungen

Der Kunde wird gebeten, offensichtliche Transportschäden unmittelbar beim Zusteller zu reklamieren und Glückskind unverzüglich zu informieren.

Die Nichtanzeige eines Transportschadens hat keine Auswirkungen auf die gesetzlichen Gewährleistungsrechte, erleichtert jedoch die Durchsetzung von Ansprüchen gegenüber dem Transportdienstleister.


11. Eigentumsvorbehalt

Bis zur vollständigen Zahlung des Kaufpreises bleibt die gelieferte Ware Eigentum von Glückskind.